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Bücher
zum Thema Denken
Nachfolgend stellen wir Ihnen 7 Werke zum Thema Gehirn und Denken vor.
Es sind dies
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| Der Takt des Gehirns | Wussten Sie schon, dass Ihr Gehirn nicht stetig arbeitet,
sondern mit Unterbrechungen, also in einer Taktfolge? Im Normalfall können
wir nur alle 20 bis 40 ms einen Sinnesreiz wahrnehmen und dann für
dieselbe Zeitspanne keinen. Dieses Phänomen nennt die Wissenschaft
»Ordnungsschwelle«. Was es bedeutet, wenn bei einem Menschen
diese Ordnungsschwelle kürzer ist oder auch länger, das erläutert
der Autor an vielen Beispielen.
Das Werk macht klare Aussagen zu diesem Phänomen. Es zwingt jeden
Interessierten, zu überlegen, welche Auswirkungen diese rhythmischen
Unterbrechungen der Arbeit des Gehirns für die eigene Arbeit hat.
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| Denken, Lernen, Vergessen | Was geht in unserem Kopf vor, wie lernt das Gehirn und
wann lässt es uns im Stich? Zu diesen Fragen gibt das Buch verständliche
Antworten. Ein wesentlicher Teil des Werks setzt sich mit dem Lernen und
Behalten auseinander. Ultra-Kurzzeitgedächtnis, Kurzzeitgedächtnis
und Langzeitgedächtnis stehen in einer zeitlichen Abhängigkeit
zueinander, die man kennen muss, um z. B. die eigene Lernfähigkeit
deutlich zu verbessern.
Auch das Vergessen wird in seinem biologischen Ablauf erläutert.
Wer erst einmal verstanden hat, in welcher Situation Lernen ungünstig
ist oder warum eine Information absolut nicht präsent sein will, weiß
sich nach der Lektüre dieses Buches zu helfen.
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| Das Gehirn und seine Wirklichkeit | Der Autor stellt in seinem Werk die neuesten Kenntnisse
über die biologischen, evolutionsbiologischen und neurobiologischen
Grundlagen von Wahrnehmung und Erkenntnisleistungen, von Bewusstsein und
Geist dar. Die Sprache ist anspruchsvoll und für den mit der Materie
nicht vertrauten, nicht ganz einfach zu lesen. Allerdings, wer den Untertitel
zu dem Buch liest »Kognitive Neurobiologie und ihre philosophischen
Konsequenzen« weiß, auf was er sich einlässt.
Das Werk wendet sich - nach eigenen Angaben - an Leser mit Interesse
an den Bereichen Neurobiologie/Hirnforschung, Biologie allgemein, Kognitionswissenschaften/Kognitive
Psychologie, Kommunikationswissenschaften, Informatik und Philosophie.
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| Denken und Gedächtnis - aus naturwissenschaftlicher Sicht | Das Werk besteht aus zwei Teilen, Teil 1 befasst sich mit
dem Gedächtnis, Teil 2 mit dem Denken. Ziel ist, Denkleistungen auf
naturwissenschaftlicher Grundlage zu messen und zu fördern. Bei diesem
Buch handelt es sich um ein wissenschaftliches Werk mit einer entsprechend
tiefen Gliederung (fünf Ebenen). Es basiert auf Vorlesungen des Autoren
Werner Krause an zwei deutschen Universitäten und ist als Begleittext
zu eben diesen Vorlesungen gedacht.
Im Gedächtnis-Teil werden die Eigenschaften kognitiver Strukturen
und Modalitäten anhand von psychophysischen und neurowissenschaftlichen
Methoden dargestellt und erklärt. Dem Denken-Teil werden Messmethoden
für das rationale Denken sowie Fördermaßnahmen für
das rationale und kreative Denken vorgestellt.
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| Gehirn und Denken - Kosmos im Kopf | Im Volksmund sprechen wir vom »Oberstübchen«.
Diese Metapher nimmt das Werk auf und orientiert sich gleichzeitig an dem
Ausstellungskonzept des Deutschen Hygiene-Museums Dresden, das wissenschaftliche
Inhalte mit künstlerischer Raumgestaltung verbindet. Die 17 Ausstellungsräume
entsprechen den 17 Kapiteln des Buchs. Jedes Kapitel wurde von einem anderen
Autoren geschrieben. So nennt sich einen Ausstellungsraum »Wohnzimmer«
; dieser wird dem Kapitel »Gefühl und Bewusstsein« zugeordnet.
Eine andere nennt sich »Uhrenladen« ; das dazugehörige
Kapitel trägt die Überschrift »Das Erlebnis von Zeit«.
Nachfolgend eine kleine Leseprobe:
»... Aber natürlich gibt es nicht nur ein Zeiterlebnis. Eine Klassifikation von Zeiterlebnissen spannt den Bogen vom Millisekundenbereich (etwa bei der Identifikation der zeitlichen Abfolge von zwei Ereignissen) bis zu fast einem Jahrhundert (der Erfahrung der Dauer eines ganzen Menschenlebens). Es ist daher nachvollziehbar, wenn verschiedene Zeitebenen unterschieden werden müssen, die von unterschiedlichen Gehirnprozessen gesteuert werden«. Dieses Werk projiziert ein künstlerisches und wissenschaftliches
Bild des Kopfinnern nach außen. In dem der Leser wie in einer Ausstellung
von Raum zu Raum, von Kapitel zu Kapitel geht, erahnt er die Komplexität
unseres Gehirns als einer unvorstellbar komplexen Schaltzentrale.
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| Visuelle Intelligenz - Wie die Welt im Kopf entsteht | Was wir mit unseren Augen sehen, ist in unserem Gehirn
„nicht einfach da“, sondern jedes Bild, dass sich uns bietet, wird eigens
konstruiert. Unser Gehirn verarbeitet alle eintreffenden Informationen
nach eigenen Regeln, sodass die Ergebnisse - also das, was wir meinen zu
sehen - nur begrenzt Rückschlüsse auf die Realität zulassen.
In seinem Werk führt uns der Autor Donald Hoffmann mit gut gewählten
Beispielen plastisch vor Augen, wie diese Regeln funktionieren, nach denen
unser Gehirn Realbilder interpretiert. Die Bilder und Zeichnungen in dem
Werk verleiten den Leser zum sofortigen Nachvollziehen des gerade gelesenen
Textes. Und da das nicht immer ganz einfach ist, gibt uns der Autor dazu
seine Anweisungen.
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| Die Kunst vernetzt zu denken-Ideen und Werkzeuge für einen neuen Umgang mit Komplexität | Die Kunst des vernetzten Denkens ist eine wesentliche Erweiterung unserer
bisherigen Art zu denken, und sie lässt sich lernen. Will man Komplexität
analytisch in den Griff bekommen, tauchen sehr bald die Grenzen auf. Der
Autor möchte »Realitäten intuitiv, gewissermaßen
künstlerisch, anhand von Mustern mit Unschärfen« erfassen.
Methodisch ist das Buch in vier Teile gegliedert. Ausgangspunkt ist
in Teil 1 die Komplexität. Der Autor diskutiert die Fehler, die wir
im Umgang mit komplexen Systemen machen und er bespricht die Zielvorstellungen,
die wir haben. In Teil 2 versucht Frederic Vester seinen Lesern eine neue
Sicht der Wirklichkeit zu geben. Er stellt seinen biokybernetischen Denkansatz
vor als Modell, »auf Grund dessen die Erkennung, Steuerung und selbsttätige
Regelung ineinander greifender vernetzter Abläufe transparent wird«.
Teil 3 nennt u. a. Arbeitshilfen für ein vernetztes Vorgehen und in
Teil 4 Lösungsstrategien auf der Basis des Sensitivitätsansatzes
von Teil 3.
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