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Sprachlabor

Die Abstraktionsebenen 

Anekdote vom Afrikaner: 
"Leiter? Ich sehe keine Leiter. Ich sehe nur Stangen und Löcher."
Die logischen Probleme mit der Sprache sind Probleme der Klassifizierung. Deshalb gilt es, die Abstraktionsebenen bewußt zu machen. Durch unsere Sinne erhalten wir Kenntnisse über die Welt. Indessen geben uns unsere Sinne nur lückenhafte Informationen über die physikalische Wirklichkeit. Was wir als einen Gegenstand wahrnehmen, ist in Wirklichkeit ein schrecklich kompliziertes Zusammentreffen von Vorgängen, die sich unmöglich in ihrer Vollständigkeit beschreiben lassen. Aber unser Nervensystem verarbeitet unsere Sinneseindrücke derart, daß wir einen Gegenstand als etwas wahrnehmen. Dieser wahrgenommene Gegenstand ist die erste Abstraktionsebene. Namen von Klassen von Gegenständen, Eigenschaften, die Klassen definieren, Verallgemeinerungen, Theorien und so weiter stehen auf zunehmend höheren Abstraktionsebenen.

Wie wir die Dinge benennen und wo wir die Unterscheidungslinie zwischen einer Klasse von Dingen und einer anderen ziehen, hängt von unserem Interesse ab. Zum Beispiel werden Tiere auf die eine Weise von der Fleischindustrie, auf eine andere Weise von den Lederfabrikanten, auf wieder eine andere Weise von einem Pelzhändler und auf eine noch andere Weise von den Biologen klassifiziert. Keine dieser Klassifikationen ist irgendwie endgültiger, als eine andere; jede von ihnen ist für ihren Zweck nützlich.

Der Begriff  "Baum" ist eine auch Abstraktion (eine Verallgemeinerung) durch die gewöhnlich ein Holzgewächs mit Wurzeln, Stamm und Verzweigungen, Nadeln oder Blättern bezeichnet wird. Es gibt aber immer eine Differenz zwischen der allgemeinen Begriffsbildung, wie sie zum Beispiel in einem Lexikon steht, und der jeweiligen Vorstellung, die ein ganz bestimmter Mensch von einem Baum hat. Das kann eine freistehende Kiefer an einem Berghang sein oder eine knorrige Eiche an einem Waldstück. Es gibt keine identischen Bäume. Streng genommen gibt es weder zwei Farben, die gleich sind, noch zwei Töne, die gleich klingen. Wir müssen immer kategorisieren, wenn wir etwas aussagen.

Zwei Eier sind gleich in Form und Farbe, weil sie von derselben Henne stammen, sie sind aber verschieden, wenn das eine gestern und das andere vor sechs Wochen gelegt wurde. Eine Feldmaus und ein Elefant sind in verschiedenen Beziehungen verschieden, sind aber gleich als Lebewesen und als Säugetiere. 

Begriffe haben auf unterschiedlichen Abstraktionsebenen verschiedene Bedeutungen und keine allgemeine Bedeutung. Der Ausdruck "Meer" bedeutet für einen Fischer etwas anderes, als für einen Urlauber. Gewöhnlich reicht es für unser Verstehen aus, wenn aus dem Kontext heraus, eine Situation richtig deuten. Der Begriff "Kohle" hat in einem Gespräch über Bergbau eine andere Bedeutung, als in einem Gespräch über Taschengeld. 

Dies gilt natürlich für alles, was wir wahrnehmen. Ein Tisch ist ein Tisch für uns, weil wir seine Beziehung zu unserem Verhalten und Interesse verstehen können. Wir essen an ihm, arbeiten auf ihm, legen Gegenstände auf ihn. Aber für eine Person, die in einer anderen Kultur lebt, in der keine Tische gebraucht werden, mag er ein sehr großer Stuhl, eine kleine Plattform oder ein bedeutungsloses Gebilde sein.

An dieser Stelle wäre die Anekdote vom Afrikaner anzuführen, der gesagt haben soll: "Leiter? Ich sehe keine Leiter. Ich sehe nur Stangen und Löcher."

Wenn unsere Kultur und Erziehung eine andere wäre, so würde das heißen, daß unsere Welt auch eine andere wäre. Die Kriterien, nach denen es Gleichheit und Verschiedenheit gibt, werden von einem urteilenden Menschen geschaffen und können nicht einer unabhängigen Welt zugeschrieben werden.

Dies gilt natürlich für alles, was wir wahrnehmen. Ein Tisch ist ein Tisch für uns, weil wir seine Beziehung zu unserem Verhalten und Interesse verstehen können. Wir essen an ihm, arbeiten auf ihm, legen Gegenstände auf ihn. Aber für eine Person, die in einer anderen Kultur lebt, in der keine Tische gebraucht werden, mag er ein sehr großer Stuhl, eine kleine Plattform oder ein bedeutungsloses Gebilde sein. Wenn unsere Kultur und Erziehung eine andere wäre, so würde das heißen, daß unsere Welt auch eine andere wäre. Die Sprache gibt nicht die "eine" Wirklichkeit wieder - das ist ein Vorurteil.

Wie unterschiedlich Wirklichkeiten durch Sprache erzeugt werden, zeigt BENJAMIN LEE WHORF in seinem Buch "Sprache-Denken-Wirklichkeit":

"Die Hopis nennen Insekten, Flugzeuge und Flieger alle mit dem gleichen Wort und sehen darin keine Schwierigkeit. Uns erscheint diese Klasse zu groß und umfassend, aber nicht anders erscheint den Eskimos unsere Klasse "Schnee". Wir haben nur ein Wort für fallenden Schnee, Schnee auf dem Boden, Schnee, der zu eisartiger Masse zusammengedrückt ist, wässrigen Schnee, windgetriebenen, fliegenden Schnee usw. Für einen Eskimo wäre dieses allumfassende Wort nahezu undenkbar. Er würde sagen, fallender Schnee, wässriger Schnee etc. sind wahrnehmungsmäßig und verhaltensmäßig verschieden, d.h. sie stellen verschiedene Anforderungen an unser Umgehen mit ihnen. Er benützt daher für sie und andere Arten von Schnee verschiedene Wörter." 

Betrachten wir den nächtlichen Sternenhimmel. Wer relativ unvorbelastet zu ihm aufblickt, wird viele blinkende, glitzernde, strahlende Dinge sehen. Wer ihn in romantischer Stimmung betrachtet, begreift ihn poetisierend als "Himmelszelt" und benutzt ihn als Projektionsfläche seiner Wünsche, Hoffnungen und Sehnsüchte. Ein Kapitän auf hoher See dagegen, geschult in Astronomie und Nautik, liest den Himmel als Karte. Der Astronom schließlich, der sich jahrelang mit Kosmologie und Astrophysik beschäftigt hat, sieht auf Grund seines Wissens Sternbilder, Planeten, und Fixsterne und dergleichen mehr. Mit anderen Worten: das jeweilige Interesse läßt den Betrachter einen jeweils anderen nächtlichen Sternenhimmel sehen.

Das Interesse schafft eigene, andere Welten, mit denen zugleich die jeweilige Perspektive des Betrachters zum Ausdruck gebracht ist. Je nach Interesse und Perspektive gegenüber Gegenständen und Sachverhalten fühlen, denken und handeln wir unterschiedlich. Das Interesse und der Zweck, den wir mit einer Sache verbinden, schaffen eine ganz bestimmte eigene Wirklichkeit. Wo aber das Interesse und der Zweck einer Sache nicht klar ist, kann es leicht zu Mißverständnissen kommen.

Ein einfaches Beispiel für solche Mißverständnisse gibt der englische Ethnologe JOHN WEEKS. Er schreibt da über seine Erlebnisse mit Kongo-Kannibalen:

"Ich erinnere mich, daß ich einmal das Wort für Tisch herausfinden wollte. Fünf oder sechs Jungen standen um uns herum, und ich klopfte mit dem Zeigefinger auf den Tisch und fragte: Was ist das? Der eine Junge sagte, es sei ein dodela, ein anderer, es sei ein etanda, ein dritter antwortete, es sei bokali, ein vierter, es sei elamba, und der fünfte sagte, es sei meza. Diese verschiedenen Worte schrieben wir in unser Notizbuch und waren hochbefriedigt darüber, daß wir unter einem Volk arbeiteten, das eine so reiche Sprache besaß, daß es fünf Wörter für einen einzigen Gegenstand hatte."

WEEKS ging von der Annahme aus, er habe eine präzise Frage gestellt und sei darum auch berechtigt, eine präzise Antwort zu erwarten. Hätte er sich auch nur ein wenig Gedanken über seine eigenen Vorstellungen gemacht, als er den angeblichen Tisch sah, bzw. beklopfte, so wäre es ihm erspart geblieben, später Folgendes entdecken zu müssen.

"Der eine Junge hatte gedacht, wir wollten das Wort für Klopfen wissen; der andere verstand, wir suchten nach dem Wort für das Material, aus dem der Tisch gemacht war; wieder ein anderer hatte die Idee, wir wollten das Wort für Härte; ein weiterer dachte, wir suchten nach einem Namen für das, was den Tisch bedeckte; und der letzte, dem vielleicht einfach nichts anderes einfiel, gab uns das Wort meza, Tisch - eben das Wort, das wir suchten."

Das Beispiel zeigt deutlich, wie sehr Fragestellung und Problemlösung miteinander verknüpft sind. Wenn wir schon in der Fragestellung an der Wirklichkeit vorbeireden, dann brauchen wir uns nicht über schlechte Ergebnisse wundern. Jeder, der spricht, konstruiert seine eigene Wirklichkeit - sowie jeder der versteht, auch wieder nur seine eigene Wirklichkeit versteht. Was wir verstehen ist der Bedeutungsinhalt, den Wörter für uns haben. Was wir nicht verstehen hat für uns keine oder eine andere Bedeutung. Sprache bestimmt nicht nur unsere Wahrnehmung von Gegenständen und Sachverhalten, sondern strukturiert auch die Art und Weise, wie wir denkend die Welt begreifen.

Viele von uns können zum Beispiel nicht unterscheiden zwischen jungen Hechten, Lachs, Heilbutt, Barsch und Makrelen; wir nennen sie einfach Fisch. Für einen Fischliebhaber indessen sind diese Unterscheidungen wichtig, da sie für ihn den Unterschied zwischen einer guten Mahlzeit oder einer schlechten bedeuten. Für einen Zoologen werden selbst feinere Unterscheidungen von großer Wichtigkeit, da er andere Ziele verfolgt. Wenn wir dann die Aussage hören "Dieser Fisch ist ein Exemplar von Pompano, Trachinotus Carolinus", so nehmen wir dies als wahr hin, selbst wenn es uns gleichgültig ist, nicht weil dies sein richtiger Name ist, sondern weil er so in dem vollständigsten und allgemeinsten System der Klassifizierung klassifiziert wird, das Leute entwickelt haben, die an Fischen das größte Interesse haben.

Es gibt keine zwei Menschen, die sich bei einem Wort das gleiche denken; Welche Vorstellungen sich jemand von einem Begriff macht wird von mehreren Faktoren beeinflußt. Zum Beispiel:

a) von der persönlichen Erfahrung und dem Leben des Denkenden; jeder stellt sich das ihm am nächsten liegende Ding einer Gattung vor,

z.B.: wenn ein Kutscher den Namen "Pferd" ausspricht oder hört, so wird er an sein eigenes Pferd denken; ebenso beim Namen "Tier"; und ein Kaufmann, der von "Tüchtigkeit" redet, stellt sich wohl meistens einen tüchtigen Mann mit kaufmännischen Eigenschaften vor.

b) von dem Zusammenhange der ganzen Rede und den sich in derselben bietenden konkreten Bildern, welche die Assoziationen beeinflussen:

z.B. lese ich in einem Aufsatze über Afrika von "Bäumen", so stelle ich mir "Palmen" vor. Die Bedeutung vieler Wendungen und übertragener Ausdrücke ist oft nur in größeren Satzzusammenhängen, welche eine bestimmte Art der Assoziationen angeben, verständlich: z.B. höre ich in einer längeren Rede über Gebirge von einem "Kamm", so denke ich an einen "Gebirgskamm".

c) von der jedesmal umgebenden Außenwelt; denn beim Denken nimmt man sofort die in der Umgebung sich bietenden Bilder als konkrete Unterlage für das eigene Denken.

Wenn ich z.B. denke: "Alles Ausgedehnte ist teilbar", so stelle ich mir als Ausgedehntes eine ausgedehnte Figur, die ich zufällig wahrnehme, vor, z.B. einen langen Weg, eine große Mauer oder ein Stück des Horizontes.

Nehmen wir noch einmal den Apfel als Beispiel:

Das Wort Apfel hat nicht einfach eine abbildende Funktion. Apfel erweckt nicht einfach eine bestimmte Vorstellung einer bestimmten Frucht: vielmehr abstrahiert er von allen möglichen Äpfeln.

Eine bestimmte Fruchtsorte wird als Apfel bezeichnet. Dieses Wort Apfel ist aber nur ein sichtbares Zeichen für das gesprochene Wort Apfel, das nur ein hörbares Erinnerungszeichen für einen Begriff ist, in dem hunderte von mehr oder weniger ähnlichen Arten großer und kleiner, süßer und saurer Äpfel zusammengefaßt sind.

Auch der konkrete Apfel in meiner Hand, den ich als glatt und rund empfinde, den meine Nase riecht und mein Gaumen schmeckt, ist mir als Ding vollkommen unbekannt. Ich weiß von diesem Apfel nichts als die gleichzeitigen Empfindungen in der Hand, im Auge, am Gaumen und an der Nasenschleimhaut.

Was die Sinnesorgane uns von der Welt bieten, das ist auch kein Apfel. Was wir wahrnehmen sind Eigenschaften. Nehmen wir die Eigenschaften weg, ist auch der Apfel nicht mehr da. - Die Eigenschaften sind aber nicht dem Apfel eigen, sondern ergeben sich aus der Wechselwirkung mit unseren Sinnesorganen. 

Ein scheinbar unwiderstehlicher Instinkt zwingt uns aber, an das Symbol dieser Wirkung als an einen Gegenstand zu glauben, einen Apfel zu sehen, - also was man so Sehen nennt.

Die Konstellation unserer Sinneseindrücke läßt uns einen Träger annehmen, der als Ursache unserer Sinneseindrücke fungiert. Darin besteht die Täuschung.

Apfel ist nichts anderes als die Summe des Eindrucks, den er auf unsere Empfindungen ausübt: rund, rot, süß usw.; er ist nicht zum zweiten Male da neben den Empfindungen. In diesem Sinne sind Dinge wie Apfel, Stuhl oder Hammer nur Gedankendinge, nur Vorstellungen.

Jedes Wort verallgemeinert. Dieser Behauptung stimmen die verschiedenen Richtungen der Sprachtheorie zu. Das gilt sowohl für die Namen der Dinge und Eigenschaften, wie "der Mensch", "der Tisch", "die Tugend", "das Rot" usw., wie auch für Namen von Tätigkeiten wie "gehen", "essen" usw., aber auch für alle anderen Wörter wie "ist", "oder", "und" etc. 

Denkökonomie Bezeichnen heißt einen Namen geben. Wir können aber nicht jedem Sandkorn auf der Welt einen eigenen Namen geben. Wir fassen darum Dinge in einem gemeinsamen Namen zusammen, weil für unser Interesse die möglichen Unterschiede nicht wichtig sind. Wer mehrere Dinge gemeinsam benennt, tut das nach zweckbedingten Gesichtspunkten. Wir haben Interesse an Gemeinsamkeit, Allgemeinheit, Vereinheitlichung, an Quantifizierung, ein Interesse an Ordnung.

Sprache ist das Prinzip der Klassifikation. Der weite Allgemeinname "Tier" beinhaltet die Namen: "Säugetiere, Fische, Vögel" u.a., unter diese fallen wieder andere Namen je nach den Klassen der Tiere, und selbst der untersten Stufe der Gattung entsprechen noch mehrere untereinander verschiedene Einzelwesen. Es baut sich also über der zahllosen Menge der Einzeldinge stockwerkartig ein Gefüge verschiedener Zusammenfassungen, d.h. Namen von Arten, Klassen, Gattungen auf - wie der Name "Pferd" die Namen "Schimmel, Stute, Hengst u.a." zusammenfaßt.

Der Zweck aller Begriffe ist Denkökonomie, d.h. Vorstellungsersparnis durch Zusammenfassung "gleicher" Erfahrungen. Die allgemeinen Begriffe entheben uns der zeitraubenden Mühe, uns mit unzähligen Einzelfällen beschäftigen zu müssen. In diesem Sinne sind sie praktisch. Die Fingerbewegungen beim Stricken sind z.B. zu kompliziert, als daß sie ohne das Zweckwort "stricken" aufgefaßt werden könnten. Es ist auch ein äußerst komplizierter logischer Vorgang, der beispielsweise durch das Wörtchen "obwohl" symbolisiert wird. In einer Abstraktion können ganze Sätze in einem Wort zusammengefaßt werden. Begriffe repräsentieren so in sprachlicher Form ganze Theorien, wo wir naiv annehmen, daß es sich um Tatsachen handelt.

Nicht nur Abstraktionen wie "Staat", "Gesellschaft", "Frieden" oder "Politik", sondern jedes Wort, ist eine Zusammenfassung und in diesem Sinne eine Konstruktion.

Wortrealismus kann die Neigung verstanden werden, überall dort, wo jemand ein Wort in Umlauf gebracht hat, einen Wirklichkeitssachverhalt anzunehmen, der diesem Wort entsprechen soll. Die Möglichkeiten der Sprache verleiten uns darum auch, Namen für gar nicht existierende Gegenstände zu erfinden und diesen Erfindungen dann Realität zuzuschreiben. So werden zum Beispiel immer dann, wenn man sich etwas nicht erklären kann, irgendwelche "Kräfte" ins Spiel gebracht.

Wir dürfen aber nicht glauben, daß es einen "richtigen" Wortinhalt gibt. Die Wörter haben keine "wahre" Bedeutung. Das wäre ein Zeichen von sprachlicher Ahnungslosigkeit. Wörter "bedeuten" als solche nichts, obwohl der Glaube, sie täten es, immer noch allgemein akzeptiert wird. Erst wenn ein Denkender sich ihrer bedient, stehen sie für etwas und haben - in einem bestimmten Sinn - eine "Bedeutung". Sie sind Instrumente - praktisch für den Umgang mit der Wirklichkeit - wir dürfen sie nur nicht mit der Wirklichkeit verwechseln.
 
 

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© ADOLPH Verlag GmbH - Letztes Update 03.05.2004