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Grafikbearbeitung für das Internet 

Einführung 
   
Seit Einführung des multimedialen World Wide Web erobern Bilder das bis dahin rein textlich verfaßte Internet. Wirkten aber die Grafiken vor Jahren mit ihren ausgefransten Rändern noch sehr unprofessionell, so findet man heute selbst auf vielen privaten Homepages qualitativ hochwertige Bilder. Gesteigerte Ansprüche und das Bedürfnis, sich von der massenhaft auftretenden Konkurrenz abzuheben, fördern diese Entwicklung. 

Auch die Verfügbarkeit spezieller Grafikprogramme, die zum Teil als Shareware aus dem Internet bezogen werden kann, unterstützt die Verbreitung von Grafiken im World Wide Web. Sie bieten die verschiedensten Features, um Grafiken komfortabel zu optimieren, zu animieren und mit Spezialeffekten, Schatten und Verfremdungen zu versehen. 

Als Nachteil zeigte sich aber sehr schnell, daß durch riesige Bilddateien das Laden vieler Homepages zur Qual wird. Der Leser muß allzu lange warten, bis die Bilder vollständig auf dem Monitor zu sehen sind. Für den professionellen Web-Designer gilt deshalb die Maxime, neben qualitativ hochwertigen Grafiken auch «optimierte» zu schaffen. Die Grafiken werden mit speziellen Grafikprogrammen durch Reduzierung der Farben oder gesteuerte Komprimierung in der Datenmenge reduziert, ohne daß es zu einem sichtbaren Qualitätsverlust kommt. Solche datenreduzierten Grafiken werden heute immer noch in den am weitesten verbreiteten Formaten GIF oder JPG hergestellt. 

Was Sie mit diesen Formaten machen können, wie Sie Grafiken komprimieren, optimieren und in HTML-Seiten einbauen, das zeigt Ihnen Schritt für Schritt der Grafiktutor
 
 
 

Ralph Segert
Webpublishing
Alte Weststr. 7
44892 Bochum
    Telefon : 0234 29 73 01
Email : segert@rare.de
 
 
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© ADOLPH Verlag GmbH - Letztes Update 03.05.2004