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  Inhalt: 
 
    Was ist Terminologie?  

    Im Unternehmen  

    Beispiele: 

    Software-Lokalisierung  

    Regelwerke im Sport  

    Probleme am Flughafen  

    Atomkraftanlagen  

    Teileinformationssysteme 

    Verwaltung und Politik  

    AIDS-Terminologie  

    Autor 

Terminologie 
 

1. Was ist Terminologie?  

Terminologie ist definiert als die 

    Gesamtheit der Begriffe und Benennungen in einem Fachgebiet. 
Terminologie kann man also gleichsetzen mit Fachwortschatz. Eine effiziente fachsprachliche Kommunikation ist ohne korrekte Verwendung von Fachwörtern nicht möglich. 

Terminologiearbeit beschäftigt sich mit der Erarbeitung, Bearbeitung, Speicherung und Nutzung von Fachwörtern; Werkzeuge wie Terminologieverwaltungssysteme unterstützen dabei. 

Terminologiearbeit erfolgt begriffsorientiert und ist damit vom methodischen Ansatz her besonders zur Lösung mehrsprachiger Kommunikationsaufgaben geeignet. 

Terminologiearbeit ist in der Regel sehr zeitaufwendig und damit kostenintensiv. Deshalb ist es wichtig, mit den richtigen Methoden, Verfahren und Werkzeugen zu arbeiten. Eine gute Beratung und Ausbildung der Terminologen ist eine Voraussetzung hierfür. 

Der Zugriff auf existierende Terminologiebestände kann den Aufwand für die Terminologiearbeit verringern. Deshalb ist ein Nachweis über existierende Bestände hilfreich, und es müssen Verfahren sowie Normen für den Austausch terminologischer Daten verfügbar sein.  

2. Terminologiearbeit im Unternehmen  

Die Ergebnisse der Terminologiearbeit im Unternehmen beeinflussen Konstruktion, Produktion, Einkauf, Marketing und Verkauf, Vertragswesen, technische Dokumentation und Übersetzung. 

Neben der Festschreibung der fachsprachlichen Benennung und der Ordnung und Definition der dazugehörigen Begriffe geht es bei der Terminologiearbeit auch um: 

  • firmeninterne und firmenübergreifende Normung 
  • terminologische Festlegungen im Zusammenhang mit gesetzlichen Auflagen (Umweltrecht, Arbeitsrecht, Vertragsrecht, Produkthaftung, ...) 
  • Festlegung ein- und mehrsprachiger unternehmensspezifischer Produktbenennungen (auch zur Corporate-Identity-Pflege) 
  • Festlegungen von Benennungen für Teilelisten, um Verwechslungen und Mehrfachvorhaltung von Ersatzteilen etc. zu vermeiden und einen schnellen und genauen Zugriff zu den Teilen zu ermöglichen 
  • Umsetzung von Fachsprache in verbraucher- bzw. nutzergerechte Sprache (technische Dokumentation, Werbung, ...) 
  • ein- und mehrsprachige Anpassung der sprachlichen (und kulturellen) Erfordernisse zur Globalisierung bzw. Lokalisierung von Vorgängen und Dokumentationen. 
Informationsmanagement kann nicht effizient sein ohne den Einsatz systematischer terminologischer Methoden. 

3. Beispiele für Terminologiearbeit  

Software-Lokalisierung  

Im Laufe dieses Jahrzehnts hat sich der Terminologiebedarf für den EDV-Bereich grundlegend geändert. Früher wurde Software nahezu ausschließlich von Fachleuten genutzt; es wurde akzeptiert, daß die Benutzeroberfläche und die Dokumentation nur in Englisch vorlag, wobei häufig die Handbücher schlecht geschrieben und sehr knapp gehalten waren. 

Heute finden sich Personalcomputer in nahezu allen Bereichen unseres täglichen Lebens. Sie werden im beruflichen wie im privaten Bereich genutzt, und zwar nicht nur von EDV-Experten. Deshalb müssen die Bedienung der Software benutzerfreundlich und die Handbücher präzise, konsistent und verständlich sein. Eine Voraussetzung dafür ist es, daß die Bedeutung der Fachbegriffe den Nutzer erläutert wird und daß die Fachwörter in der Bedienoberfläche, in der Hilfefunktion und in der Dokumentation einheitlich benutzt werden. Darüber hinaus gilt es als selbstverständlich, daß Softwareoberfläche und Handbücher in der Muttersprache des Benutzers vorliegen müssen. 

Microsoft als größtes Softwareunternehmen der Welt investiert immense Summen in die Lokalisierung der Software. Nahezu gleichzeitig müssen die neuen Software-Produkte oder -Versionen auf vielen Märkten erscheinen, wobei Oberfläche und Dokumentation in die jeweilige Landessprache zu übertragen ist. Dies ist nur zu schaffen, wenn bereits bei der Softwareentwicklung die mehrsprachige Terminologie exakt festgelegt und einheitlich bei der Lokalisierung verwendet wird. Derartige Terminologie kann nicht in entsprechenden Fachwörterbüchern gefunden werden, da sie innovativ, unternehmens- und sogar häufig produktspezifisch ist (z.B. für Produkte unter DOS, Windows 3.11, Windows'95, Windows NT). 

Durch den Einsatz terminologischer Methoden bei der Softwarelokalisierung können Versionen für verschiedene Länder schnell und nahezu gleichzeitig auf den Markt gebracht werden. Die Kosten für die Lokalisierung verringern sich dermaßen, daß sich auch die Entwicklung von Versionen für "kleine" Märkte wie Slowakien, Tschechien oder Estland lohnt. Die Qualität des Produktes (und seiner Dokumentation) wird wesentlich erhöht, was Konsequenzen für Produkthaftung, Nutzerzufriedenheit und Beratungsaufwand (Hotline) hat. 

Ähnlich wie Microsoft arbeiten auch andere größere Software-Firmen. Bei kleineren und mittleren Unternehmen, die im EDV-Bereich häufig anzutreffen sind, würde der Einsatz terminologischer Methoden und Werkzeuge ähnliche qualitätssteigernde und kostensenkende Wirkungen zeigen und neue Märkte erschließbar und ökonomisch attraktiv machen. 

Regelwerke im Sport  

Unter der Überschrift "Sprachwirren im Bob-Regelwerk" erschien am 4.2.97 ein Artikel der Zeitung "Die Welt", der sich mit den Skandal bei der Bob-Weltmeisterschaft 97 in St. Moritz beschäftigt. Die ersten Plätze bei der Vierer-Bob-Entscheidung blieben unbesetzt, weil an den Bobs der drei führenden Schweizer Teams Kufen benutzt wurden, die nicht dem deutschsprachigen Regelwerk entsprachen. Da aber nach dem Übergang der Präsidentschaft im Weltverband des Bobsports von dem Deutschen Klaus Kotter auf den Kanadier Robert Storey die englischsprachige Übersetzung des Regelwerkes gilt, die wohl die Benutzung der von den Schweizern eingesetzten Kufen nicht ausdrücklich verbietet, konnte nicht eindeutig über eine Disqualifikation oder einen Sieg der drei führenden Mannschaften entschieden werden. 

Die Ursache dafür, daß "der Weltverband [...] mitten im größten Skandal seiner 73 Jahre alten Geschichte" steht, ist die Mißachtung terminologischer Prinzipien bei der Erstellung der Regelwerke. In dem "Welt"-Artikel heißt es hierzu: "Unter Kotter als FIBT-Chef hatte ein Patentanwalt aus Innsbruck in mühseliger Kleinarbeit ein technisches Regelwerk in deutscher Sprache verfaßt. Er gebrauchte dabei technische Begriffe, die teilweise im internationalen technischen Sprachgebrauch keine Verwendung finden. Eine englische Version entsprach nicht den Anforderungen, weil der Übersetzer vielfach keine Entsprechung für spezielle Termini fand. Was seinerzeit ziemlich belanglos war, da der deutsche Text als Richtschnur galt." 

Eine genaue Festlegung und Definition der Terminologie - auch unter Berücksichtigung der Entsprechungen in anderen Sprachen - ist eine unabdingbare Voraussetzung für die Erstellung von Regelwerken und Verordnungen. Dies ist sicherlich mit zeitlichem und finanziellem Aufwand verbunden, der aber, wenn er nicht getrieben wird, zu viel größeren terminlichen und wirtschaftlichen Problemen führen kann, wie dies die Bobweltmeisterschaft 97 gezeigt hat. Dies stellt auch der Autor des "Welt"-Artikels fest, der seinen Beitrag mit dem Satz beginnt: "Die meisten müssen schlimme Erfahrungen scheinbar selbst durchleben, ehe sie zu Erkenntnissen kommen, die andere ihnen voraus haben." 

Terminologieprobleme am Flughafen  

Auf jedem (größeren) Flughafen benötigt man für die Kommunikation zwischen Fachleuten (z.B. Flughafenpersonal) und Laien (z.B. Passagiere) einerseits und für die Kommunikation innerhalb der Gruppen von Fachleuten andererseits allgemeine und spezielle Terminologien. Je nach Nutzergruppe (z.B. Passagiere, Flughafenpersonal, Flugpersonal, Wartungsmechaniker, Zoll und Polizei) werden für gleiche oder ähnliche Begriffe unterschiedliche Fachwörter verwendet, die innerhalb der Nutzergruppen konsistent verwendet werden müssen, um Sicherheitsrisiken, Funktionsstörungen und Mißverständnisse zu vermeiden. Die Notwendigkeit für mehrsprachige Terminologien ist auf Flughäfen besonders groß, auch wenn einige Begriffe durch nichtsprachliche Repräsentationen wie Piktogramme dargestellt werden können. 

Der Flughafen "Charles de Gaulle" in Paris hat aus den erwähnten Gründen einen speziellen Terminologieberater eingesetzt, der die gesamte Flughafen-Terminologie in einer mehrsprachigen Terminologiedatenbank systematisch erfaßt, bereinigt und ergänzt hat. Auf dieser Basis wurden vorhandene Dokumente unterschiedlichster Art auf Konsistenz und Nutzer-Adäquatheit hin kontrolliert und - was vielfach notwendig war - verbessert. Die Erstellung neuer Dokumente erfolgt in jedem Fall unter Nutzung der Terminologiedatenbank; die Erstellung mehrsprachiger Versionen kann ebenfalls durch Zugriff auf die mehrsprachigen Terminologiebestände nicht nur schneller und kostengünstiger erfolgen, die Übersetzungen sind auch qualitativ viel besser, wodurch sich der Gebrauchswert der Dokumente und die Zuverlässigkeit der Inhalte stark erhöht. 

Alterung von Atomkraftanlagen  

In sehr innovativen Gebieten hat sich vielfach eine akzeptierte und von allen verstandene Terminologie noch nicht etabliert. Die Alterung (aging) von Atomkraftanlagen, die Phänomene wie Materialermüdung, Fehleranfälligkeit und Fehlertypologie usw. einschließt, ist ein solches Fachgebiet, das erst in den letzten Jahren an Bedeutung gewonnen hat. Eine einheitliche Terminologie ist in diesem Gebiet wegen der gesetzlichen Auflagen und der hohen finanziellen Aufwendungen besonders wichtig. 

Das US-amerikanische "Electric Power Research Institute (EPRI)" hat die Notwendigkeit einer eindeutigen Kommunikation ("Recognizing the importance of a clear communication in these areas") bereits Anfang der 90-er Jahre erkannt: "Common aging terminology has been developed to improve the understanding of aging phenomena, facilitate the reporting of relevant plant failure data, and promote uniform interpretations of standards and regulations that address aging". 

EPRI hat zusammen mit dem "Nuclear Management and Resources Council" und der "Nuclear Regulatory Commission" eine Kommission von Fachleuten eingesetzt, die unter Beachtung terminologischer Methoden die entsprechenden Fachwörter zusammengestellt, in 6 Kategorien geordnet und mit Definitionen und Beispielen dokumentiert haben. Auch wenn der gesamte Abschlußbericht dieser Kommission fast 200 Seiten umfaßt, kann als wichtigstes Ergebnis eine geordnete Liste von knapp 100 definierten Termini angesehen werden, die in einem kleinen Taschenglossar von 20 Seiten veröffentlicht wurden. Die Kommission gibt selbst an, daß die Festlegung und Definition jedes einzelnen Begriffes etwa 3.000,- US-Dollar gekostet hat. Die zeitliche Dringlichkeit und die Forderung nach besonders zuverlässiger Terminologie in diesem Fachgebiet aus den oben genannten Gründen rechtfertige aber diese hohen Kosten, stellt das EPRI-Institut abschließend fest. 

Teileinformationssysteme in der Industrie  

Teileinformationssysteme werden in der Industrie bereits seit langem mit unterschiedlichen Konzeptionen eingesetzt; heute sind sie vielfach mit Produktplanungssystemen verbunden. Gut konzipierte Teileinformationssysteme basieren - genau wie die in der systematischen Terminologiearbeit üblichen Begriffssysteme - auf einer Klassifikation, die die einzelnen Teile aufgrund ihrer Merkmale und Definitionen in ein (meist) hierarchisches System einordnet. Da die jeweiligen Teile einerseits mit Identifikationsnummern, die diese Klassifikation widerspiegeln, versehen sind, andererseits aber auch Benennungen tragen, die in der Regel zum Suchen verwendet werden, ist eine enge Verbindung zwischen Teileinformationssystemen und Terminologiesystemen gegeben. In multinationalen oder stark exportorientierten Unternehmen sind die Fachwörter, die die einzelnen Teile bezeichnen, meist in mehreren Sprachen vorhanden. 

Teileinformationssysteme bieten zusammen mit der korrekten (mehrsprachigen) Terminologie für ein Unternehmen den Vorteil, daß gleiche und ähnliche Teile schnell gefunden werden können, daß bei der Entwicklung neuer Systeme eine Mehrfachkonstruktion vermieden werden kann, daß Lagerhaltung und Beschaffung optimiert werden können und daß der Dokumentationsprozeß, der auch die Übersetzung einschließt, effizienter abläuft und qualitativ hochwertiger Ergebnisse liefert. Es gibt Beispiele aus der Autoindustrie und aus der Verpackungsgeräteindustrie, wo durch systematische Terminologiearbeit entdeckt wurde, daß gleiche Bauteile mehrfach unter verschiedenen Namen und Teilenummern im Lager abgelegt und von verschiedenen Lieferanten produziert wurden. Ohne die Optimierung einzurechnen, die durch nicht mehr auftretenden Produktionsausfall wegen angeblich fehlender und zur Zeit nicht lieferbarer Teile erreicht werden kann, wird von Kostenersparnis von mehreren Hunderttausend DM für nur ein einzelnes Teil gesprochen. 

Fachwörter in der öffentlichen Verwaltung und Politik  

Im Bereich der Politik und in den Verwaltungsorganen der Bundes- und Landesregierungen wird die Notwendigkeit einer exakten Terminologie besonders deutlich. Verordnungen und Gesetze müssen auf eindeutig definierten Begriffen basieren und in den Formulierungen müssen die richtigen Benennungen dieser Begriffe verwendet werden. Politische Äußerungen, vor allem auf internationalem Gebiet, müssen ebenfalls bezüglich der verwendeten Terminologie eindeutig sein, da es sonst leicht zu diplomatischen Verwicklungen kommen kann. 

Terminologieprobleme treten aber nicht nur im internationalen Bereich auf, wenn Entsprechungen für "typisch deutsche" Begriffe gefunden werden müssen, die in anderen Sprach- und Kulturkreisen nicht oder nicht genauso existieren. Auch innerhalb der deutschen Sprachen gibt es terminologische Unterschiede zwischen den einzelnen Bundesländern und zwischen den Staaten Deutschland, Österreich und Schweiz. Viele Austriazismen finden sich nicht nur in der Gemeinsprache sondern auch in der Fachsprache der Politik und Verwaltung. So ist ein "deutscher" Ministerialrat etwas anderes als ein "österreichischer" Ministerialrat, ein Bundeskanzler in Deutschland und Österreich etwas anderes als ein Bundeskanzler in der Schweiz. 

Viele Ministerien und öffentliche Stellen haben dieses Terminologieproblem erkannt und in ihren Sprachendiensten einen Terminologen oder einen Terminologiebeauftragten eingestellt, der die fachgebietsspezifische Terminologie unter Nutzung von Terminologiedatenbanken verwaltet. Das Bundessprachenamt und des Auswärtige Amt gehörten zu den ersten Stellen in Deutschland, die bereits in den 60-er Jahren elektronische Hilfsmittel für die Terminologieverwaltung einsetzten. Ein Projekt an der Europäischen Akademie in Bozen beschäftigt sich mit terminologischen Problemen, die in Südtirol dadurch entstehen, daß wegen der Gleichberechtigung der deutschen und italienischen Sprache deutsche Benennungen für Begriffe gefunden werden müssen, die im italienischen Rechtssystem definiert sind. 

AIDS-Terminologie  

Auch in vielen innovativen Bereichen der Medizin gibt es terminologischen Klärungsbedarf. Oft wird an verschiedenen Stellen an den gleichen Forschungsthemen gearbeitet und es entwickelt sich eine Vielzahl von Synonymen für die gleichen Phänomene. Aber besonders im medizinischen Umfeld ist eine eindeutige Kommunikation auf der Basis exakt definierter Terminologie notwendig, da Forschung, klinische Medizin, pharmazeutische Industrie, Gesetzgeber und Versicherungswesen eng zusammenarbeiten müssen. Durch fehlerhafte Terminologie können Mißverständnisse entstehen, die zu Todesfällen, Gesundheitsschäden und enormen Kosten führen können. 

Auf den ersten AIDS-Kongressen herrschte eine arge terminologische Verwirrung. Hunderte von Fachleuten rangen um Begriffsdefinitionen und diskutierten mit einer Vielzahl von nicht eindeutig festgelegten Fachwörtern. Da die Kommunikation der Fachleute untereinander nicht effizient ablief, waren Ärzte, Gesundheitsdienste und Versicherungen sich anfangs über die wahre Gefährlichkeit und die notwendigen Gegenmaßnahmen nicht einig. 

Die Weltgesundheitsorganisation WHO erkannte schon bald nach Bekanntwerden der AIDS-Gefahr dieses terminologische Problem und schuf eine mehrsprachige autoritative AIDS-Terminologie, die von den Ländern, deren Sprachen nicht zu den offiziellen Arbeitssprachen der WHO gehören, in ihre Sprache übertragen wurden. 

G.A. Spaetling
Für weitere Informationen:
deuterm@fh-koeln.de
 

Anmerkungen  

  • Die folgende Argumentation ist auf der Basis eines Anfang 1997 ausgesandten Fragebogens des DTT (Deutscher Terminologie-Tag e.V.) entstanden, der das Ziel hat, den Stand der Terminologiearbeit in Wirtschaft, Industrie, Verwaltung, Forschung und Entwicklung in der Bundesrepublik Deutschland zu ermitteln. 
  • Fischer, Jürgen (1997): Sprachwirren im Bob-Regelwerk. In: Die Welt, 4.2.1997. 
  • Die Zitate und Argumente sind folgenden beiden Quellen entnommen: Wright, Sue Ellen (1993): Terminology Standardization in Standards Societies and Professional Associations in the United States. In: Krommer-Benz, Magdalena; Manu, Adrian (eds.): Proceedings of the Third Infoterm Symposium Terminology work in subject fields". Wien: TermNet, 1993. p. 514-535. EPRI (1993): Common Aging Terminology. Palo Alto: Electric Power Research Institute. 20 p. 
  • Im September 1996 fand in Leinfelden-Echterdingen eine DIN-Tagung zum Thema "Teileinformationssysteme - Einbindung in das betriebliche PPS-System" statt. Drei Vorträge dieser Tagung sind in der Zeitschrift DIN-Mitteilungen, Heft 2/1997, erschienen. 
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© ADOLPH Verlag GmbH - Letztes Update 03.05.2004